Aktuelle Meldungen und Veröffentlichungen

SPD-Parteivorstand ernennt Harald Christ zum Beauftragten für den Themenbereich Mittelstandspolitik

spd.de

Pressemitteilung
094/18
02.07.2018

SPD-Beauftragter für den Themenbereich Mittelstandspolitik

Der SPD-Parteivorstand hat Harald Christ zum Beauftragten für den Themenbereich „Mittelstandspolitik“ bestimmt.

Für Fragen sehen wir Ihnen gerne unter der 030 25991-300 zur Verfügung.

Über Ihr Interesse freuen wir uns.

 

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Zwei neue Köpfe für die Deutschlandstiftung Integration: Fredi Bobic und Harald Christ im Kuratorium

Das Zusammengehörigkeitsgefühl von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zu stärken, ist eine wichtige Bedingung für den Zusammenhalt in einer Gesellschaft. Hier sind alle gesellschaftlichen Akteure gefordert. Für ihr Anliegen, sich klar zu Offenheit und Vielfalt  zu bekennen und sich für Chancengleichheit bei Bildung und Arbeitsmarktzugang einzusetzen, erhält die DSI zusätzliche Unterstützung.

„Ich freue mich, dass wir zwei weitere Persönlichkeiten, die eben für diese Ziele stehen, für unsere Sache gewinnen konnten und bedanke mich schon jetzt für deren tatkräftige Unterstützung.“ so der Stiftungsratsvorsitzende Bundespräsident a.D. Christian Wulff.

 

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„Lassen Sie sich kein Ultimatum setzen“ – Harald Christ

http://www.manager-magazin.de

„Das Verhalten der CSU Herrenriege – Seehofer, Söder, Dobrindt – ist einer Regierungspartei unwürdig und die Strategie ist im Angesicht der schlechten CSU-Umfrageergebnisse im bayrischen Landtagswahlkampf leicht zu durchschauen. Das in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalige verantwortungslose Verhalten destabilisiert Deutschland mit verheerenden Auswirkungen auf Europa. Wer die Sprache radikaler Rechtspopulisten übernimmt, legt die Axt an die Grundwerte unserer Demokratie und gefährdet die europäische Idee.

Frau Merkel: Eine starke deutsche Bundeskanzlerin mit Ihrer Richtlinienkompetenz lässt sich weder ein Ultimatum stellen noch damit unter Druck setzen. Sie lässt es nicht zu, dass grob vorsätzlich mit der Zukunft Europas und der Rolle Deutschlands in der EU gepokert wird. Wenn Sie hier nun nicht konsequent bleiben, ist es das Ende Ihrer Kanzlerschaft. Sie werden nur noch getrieben sein von einem Koalitionspartner, dem aus eigenen Interessen nahezu jede Methode recht ist.

Die Zeit der faulen Kompromisse ist vorbei. Die Wählerinnen und Wähler wenden sich jetzt schon von Ihnen ab und strömen verstärkt zu rechtspopulistischen AFD wie die letzten Umfragen zeigen. Die SPD wird in Sippenhaft genommen – obwohl Sie sich bisher auf eine stabile SPD als Koalitionspartner verlassen konnten. Das muss aber nicht so bleiben.

Es gibt darauf nur eine Antwort. Stärke zeigen! Europäische Lösungen mit unseren Partnern haben höchste Priorität und kommen vor nationalen Alleingängen. Sie müssen aber auch zu einem baldigen positiven Ergebnis führen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik wieder herstellen. Zu lange ist die Flüchtlingsfrage nicht geklärt – hier haben Herr Seehofer und Co. sogar Recht – die Methode die hier gewählt wird, ist jedoch inakzeptabel.

Wenn es mit Herrn Seehofer nicht geht und er weiter seine Spielchen spielt, muss er raus! Wenn es mit der CSU nicht geht, muss sie raus! Dann haben Sie es mit der CDU in der Hand. Nehmen Sie die Grünen rein oder es gibt Neuwahlen. Bei Letzterem haben die Wählerinnen und Wähler das Wort – und Sie einen Abgang, den ich mir für Europa, Deutschland aber vor allem für Sie persönlich nicht (!) wünsche.“

Christ ist derzeit Vorstand im geschäftsführenden Präsidium im Wirtschaftsforum der SPD e.V. und seit Mai 2018 Mitglied in der Lenkungsgruppe des SPD-Parteivorstandes, die sich um wirtschaftspolitische Zukunftsfragen kümmert.

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„Harald Christ in die Lenkungsgruppe „Wachstum, Wohlstand und Wertschöpfung im 21. Jahrhundert“ der SPD berufen“

http://www.spd-wirtschaftsforum.de

Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.

Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.
Das Wirtschaftsforum der SPD e.V. begrüßt die Entscheidung des SPD-Parteivorstands, Harald Christ im Rahmen der programmatischen Erneuerung der SPD in die Lenkungsgruppe „Wachstum, Wohlstand und Wertschöpfung im 21. Jahrhundert“ zu berufen. Harald Christ, Schatzmeister und Mitglied des geschäftsführenden Präsidiums des Wirtschaftsforums der SPD, bringt in den Kompetenzfeldern Wirtschaft und Finanzen herausragende Fähigkeiten mit und wird die Lenkungsgruppe mit seiner Expertise bereichern.

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„Bei Nibelungen-Festspielen wird erstmals Mario-Adorf-Preis verliehen“

http://www.wormser-zeitung.de

Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.

Deutschland agiert im Poker um die Banker, die nach dem Brexit London als ihren bevorzugten Finanzplatz aufgeben müssen, zu träge, findet FOCUS-Online-Experte Harald Christ. Dabei geht es um Millionen Euro und tausende Arbeitsplätze.
Hollywood hat den Oscar. Und die Nibelungen-Festspiele haben einen gläsernen Drachen, um damit eine außergewöhnliche künstlerische Leistung zu würdigen. Mario-Adorf-Preis heißt die Auszeichnung offiziell, mit der in diesem Jahr zum ersten Mal ein Mitglied des Festspielteams, sei es ein Schauspieler, der Regisseur oder der Bühnenbildner, geehrt wird. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Der Unternehmer Harald Christ, ein gebürtiger Wormser, hat ihn für die nächsten fünf Jahre gestiftet.

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zum gleichen Thema:

www.focus.de, 29.05.2018: Erstmals Mario Adorf Preis