Aktuelle Meldungen und Veröffentlichungen

Harald Christ zum Kuratoriumsmitglied der BAPP – Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik ernannt

Das Kuratorium der Bonner Akademie ist mit herausragenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien besetzt, die durch ihre Tätigkeiten über jahrelange praktische Erfahrung verfügen. Diese Nähe zur Praxis macht das Kuratorium zum strategischen und inhaltlichen Impulsgeber für Lehre und Forschung der Bonner Akademie.

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Harald Christ ist Sozialdemokrat, Unternehmer, und er versteht etwas von der Wirtschaft.

Focus Maganzin; Robert Schneider Chefredakteur

Liebe/r Leser/in,

Harald Christ ist Sozialdemokrat, Unternehmer, und er versteht etwas von der Wirtschaft. Und darum sorgt er sich: um unsere Bankenlandschaft, um den Mittelstand und um die Rolle Deutschlands in einem immer stärker in Bedrängnis geratenen Europa.

Natürlich ist er für sichere Außengrenzen, für gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften, und wenn die Politik Versprechen macht (siehe These 1), dann appelliert Harald Christ an seine Genossen, dass diese auch finanzierbar sein müssen.

Unter Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war Christ als Wirtschaftsminister gesetzt. Inzwischen ist der ehemalige Ergo-Vorstand über die Politik der ersten Reihe hinaus: Er berät lieber aus dem Hintergrund. Bei seinem Besuch in unserer Redaktion appellierte er für mehr Qualität in unseren Parlamenten und für mehr Gehör für die Wirtschaft. Ein wohltuender Sound.
Ich wünsche Ihnen einen guten Wochenstart!
Herzlichst
Ihr
Robert Schneider Chefredakteur FOCUS-Magaim

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Focus-Magazin-2018-08-27

SPD-Parteivorstand ernennt Harald Christ zum Beauftragten für den Themenbereich Mittelstandspolitik

spd.de

Pressemitteilung
094/18
02.07.2018

SPD-Beauftragter für den Themenbereich Mittelstandspolitik

Der SPD-Parteivorstand hat Harald Christ zum Beauftragten für den Themenbereich „Mittelstandspolitik“ bestimmt.

Für Fragen sehen wir Ihnen gerne unter der 030 25991-300 zur Verfügung.

Über Ihr Interesse freuen wir uns.

 

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung auf der Internetseite spd.de

Zwei neue Köpfe für die Deutschlandstiftung Integration: Fredi Bobic und Harald Christ im Kuratorium

Das Zusammengehörigkeitsgefühl von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zu stärken, ist eine wichtige Bedingung für den Zusammenhalt in einer Gesellschaft. Hier sind alle gesellschaftlichen Akteure gefordert. Für ihr Anliegen, sich klar zu Offenheit und Vielfalt  zu bekennen und sich für Chancengleichheit bei Bildung und Arbeitsmarktzugang einzusetzen, erhält die DSI zusätzliche Unterstützung.

„Ich freue mich, dass wir zwei weitere Persönlichkeiten, die eben für diese Ziele stehen, für unsere Sache gewinnen konnten und bedanke mich schon jetzt für deren tatkräftige Unterstützung.“ so der Stiftungsratsvorsitzende Bundespräsident a.D. Christian Wulff.

 

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„Lassen Sie sich kein Ultimatum setzen“ – Harald Christ

http://www.manager-magazin.de

„Das Verhalten der CSU Herrenriege – Seehofer, Söder, Dobrindt – ist einer Regierungspartei unwürdig und die Strategie ist im Angesicht der schlechten CSU-Umfrageergebnisse im bayrischen Landtagswahlkampf leicht zu durchschauen. Das in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalige verantwortungslose Verhalten destabilisiert Deutschland mit verheerenden Auswirkungen auf Europa. Wer die Sprache radikaler Rechtspopulisten übernimmt, legt die Axt an die Grundwerte unserer Demokratie und gefährdet die europäische Idee.

Frau Merkel: Eine starke deutsche Bundeskanzlerin mit Ihrer Richtlinienkompetenz lässt sich weder ein Ultimatum stellen noch damit unter Druck setzen. Sie lässt es nicht zu, dass grob vorsätzlich mit der Zukunft Europas und der Rolle Deutschlands in der EU gepokert wird. Wenn Sie hier nun nicht konsequent bleiben, ist es das Ende Ihrer Kanzlerschaft. Sie werden nur noch getrieben sein von einem Koalitionspartner, dem aus eigenen Interessen nahezu jede Methode recht ist.

Die Zeit der faulen Kompromisse ist vorbei. Die Wählerinnen und Wähler wenden sich jetzt schon von Ihnen ab und strömen verstärkt zu rechtspopulistischen AFD wie die letzten Umfragen zeigen. Die SPD wird in Sippenhaft genommen – obwohl Sie sich bisher auf eine stabile SPD als Koalitionspartner verlassen konnten. Das muss aber nicht so bleiben.

Es gibt darauf nur eine Antwort. Stärke zeigen! Europäische Lösungen mit unseren Partnern haben höchste Priorität und kommen vor nationalen Alleingängen. Sie müssen aber auch zu einem baldigen positiven Ergebnis führen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik wieder herstellen. Zu lange ist die Flüchtlingsfrage nicht geklärt – hier haben Herr Seehofer und Co. sogar Recht – die Methode die hier gewählt wird, ist jedoch inakzeptabel.

Wenn es mit Herrn Seehofer nicht geht und er weiter seine Spielchen spielt, muss er raus! Wenn es mit der CSU nicht geht, muss sie raus! Dann haben Sie es mit der CDU in der Hand. Nehmen Sie die Grünen rein oder es gibt Neuwahlen. Bei Letzterem haben die Wählerinnen und Wähler das Wort – und Sie einen Abgang, den ich mir für Europa, Deutschland aber vor allem für Sie persönlich nicht (!) wünsche.“

Christ ist derzeit Vorstand im geschäftsführenden Präsidium im Wirtschaftsforum der SPD e.V. und seit Mai 2018 Mitglied in der Lenkungsgruppe des SPD-Parteivorstandes, die sich um wirtschaftspolitische Zukunftsfragen kümmert.

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