Buchveröffentlichung

Frank-Walter Steinmeier:
„Wachstum und Aufstieg durch bessere Bildung“
auf YouTube
Rede zur Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Redemanuskript Harald Christ
anläßlich der Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Beitrag zur Buchpräsenantation auf YouTube

Harald Christ: Deutschlands ungenutzte Ressourcen
Aufstieg, Bildung und Chancen für alle

ambition Verlag

Presseinformation des Verlages
Für die Bildungspolitik ist es 5 nach 12

In kaum einem vergleichbaren Land der Welt haben Menschen so schlechte Aufstiegsmöglichkeiten wie in Deutschland. Unsere Gesellschaft ist verkrustet und bietet den Menschen keine Perspektive mehr, wie sie durch Anstrengung und Leistung nach oben kommen. Das Bildungssystem, für das wir einst bewundert wurden, ist den Anforderungen des internationalen Wettbewerbs längst nicht mehr gewachsen.

Die derzeitige Stärke der deutschen Wirtschaft täuscht. Auch wenn Deutschland von der Globalisierung profitiert, wird unser Land nicht wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir nicht unsere ungenutzten Ressourcen mobilisieren. Deutschland verfügt weder über nennenswerte Rohstoffvorkommen noch über ein Heer „billiger Arbeitskräfte“. Im internationalen Wettbewerb können wir nur bestehen, wenn es uns gelingt, die Menschen in unserem Land besser zu qualifizieren und ihnen neue Aufstiegsmöglichkeiten zu eröffnen.

Kommentare zum Buch:

„Harald Christ zeigt in seinem Buch eindrucksvoll, dass wir bei Bildung und Ausbildung, bei der Förderung von Innovationen und Spitzentechnologie die notwendigen Reformen noch nicht umgesetzt haben. Er mahnt zurecht ein entschlossenes Handeln jenseits der förderalen Bildungsbürokratie an.“

Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D. (Aus seinem Vorwort zum Buch von Harald Christ)
„Ob es um Wohlstand generell, Aufstiegschancen speziell oder Alterssicherung dauerhaft geht – die Antwort fängt bei Bildung an. Harald Christ hat recht.“

Franz Müntefering, MdB, Bundesminister a.D., vormaliger Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
„Harald Christ legt den Finger in die Wunde: Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, selbst wenn sie so kämen, wie viele es sich wünschen, löst unsere Probleme nicht: Es geht darum, durch verstärkte Bildung die Menschen hier in die Lage zu versetzen, mit den neuen Herausforderungen einer globalistischen Wirtschaft fertig zu werden. Die Ressource Bildung muss viel stärker genutzt werden.“

Dr. Peter Struck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bundesminister a.D.
„Harald Christ – ein erfolgreicher Unternehmer der sich nicht scheut soziale Verantwortung zu übernehmen! Bildung als Schlüssel für eine erfolgreiche Wirtschaft und sozialen Aufstieg. Ein Buch zum Nachdenken!“

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
„Das Problem ist seit langem bekannt: Deutschland droht Langzeitarbeitslosigkeit auf der einen und Fachkräftemangel auf der andren Seite. Harald Christ lamentiert nicht, er sucht nicht nach Schuldigen, sondern liefert Lösungen – ein eindrucksvolles Plädoyer für die Gleichheit der Bildungschancen und für Wissenschaft ‚made in Germany'“.

Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
„Ein leidenschaftliches Plädoyer für den wertvollen Schatz unseres Landes: gut ausgebildete Menschen. Christ legt faktenreich und lösungsorientiert den Finger in die Wunde unseres Bildungssystems.“

Andrea Nahles, MdB, Generalsekretärin der SPD
Harald Christs Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen Anfang in der Bildungspolitik. Er sorgt sich um den Standort Deutschland. Bildung, Ausbildung sowie die Förderung von Innovation und Forschung dürften nicht weiter vernachlässigt werden. Er setzt sich mit Nachdruck auch für all jene ein, die bisher durch das Raster unserer Bildungspolitik gefallen sind. Zahllose Talente und Fähigkeiten wurden so vergeudet – zum Schaden für die Betroffenen, zum Schaden für die gesamte Volkswirtschaft. Schließlich deckt der Autor die Schwächen unseres föderativ verfassten Bildungssystems auf und weist überzeugend nach, wie es die Mobilität behindert und zur massiven Unterfinanzierung der Hochschulen geführt hat.

Prof. Dr. Dr. hc. Brun-Hagen Hennerkes, Rechtsanwalt und Vorstand Stiftung Familienunternehmen

Artikel aus der „Berliner Stimme“ zur Buchveröffentlichung